Aktuelles für kommunale und soziale Einrichtungen

Von Buchempfehlungen bis Netzwerkpflege, von Vorlesepraxis bis Elternansprache und Studienergebnissen. Hier erfahren Sie das Neuste
von Lesestart für kommunale und soziale Einrichtungen.

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23.06.2015

Ab sofort: Bewerbungen für den Deutschen Lesepreis 2015 möglich

Ab sofort: Bewerbungen für den Deutschen Lesepreis 2015 möglich
Ab sofort können sich Einzelpersonen und Einrichtungen, die sich in Deutschland für die Leseförderung engagieren, unter www.deutscher-lesepreis.de für den Deutschen Lesepreis 2015 bewerben. Die Bewerbung steht allen in der Leseförderung Aktiven offen, die Einreichungsfrist endet am 31. Juli 2015. Die Initiatoren Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung vergeben den mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 23.000 Euro dotierten Deutschen Lesepreis mit Unterstützung der FRÖBEL Gruppe, der PwC Stiftung Jugend – Bildung – Kultur und der Jürgen Moll Stiftung in den vier Kategorien „Ideen für morgen“,
„Herausragendes individuelles Engagement“, „Herausragendes kommunales Engagement“ und „Wissenschaftspreis“. Die festliche Preisverleihung findet am 25. November in Anwesenheit der Schirmherrin Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, in Berlin statt.
11.06.2015

Kostenlose App "Baby und Essen"

Kostenlose App "Baby und Essen"
Zu einer gesunden ganzheitlichen Entwicklung von kleinen Kindern gehört neben ausreichender geistiger und sozialer Förderung sowie körperlicher Bewegung auch eine ausgewogene Ernährung. Viele interessante Tipps zu diesem Thema, wie zum Beispiel einen praktischen Speise-Fahrplan für das 1. Lebensjahr,  finden Eltern in der App "Baby & Essen", die das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft empfiehlt. Die Informationen werden passend zum jeweiligen Alter des Kindes zum Abruf bereitgehalten. Neben Infos für stillende Mütter gibt es auch einen „Papa-Modus“ speziell für Väter. Ob Rezepte zum selbst Kochen oder wichtige Hinweise, worauf beim Kauf von Fertigprodukten zu achten ist – die kostenlose App unterstützt und begleitet Eltern und ihr Baby in den ersten Lebensmonaten. Sie baut auf den bundesweit einheitlichen und wissenschaftlich fundierten Empfehlungen des Netzwerks „Gesund ins Leben“ auf.
Alle Infos und die Links zum Download finden Sie hier
 
28.05.2015

MiniKim 2014: Kleinkinder und Medien

Zum zweiten Mal veröffentlich der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) Studienergebnisse, die einen sehr guten Einblick in das Mediennutzungsverhalten von Kleinkindern ermöglichen. 600 Erziehungsberechtigte gaben dazu Auskunft über ihre Kinder. Diese verbringen ihre Freizeit hauptsächlich mit Spielen (drinnen: 99 %; draußen 93 %). 87 Prozent bekommen mindestens einmal in der Woche vorgelesen oder betrachten Bücher. Dennoch ist in zwölf Prozent der Familien mit Kindern im Vorschulalter die Beschäftigung mit Büchern nicht fester Bestandteil des Alltags. Die ausführlichen Ergebnisse können Sie auf der Website des mpfs nachlesen.

13.05.2015

Weltspieltag 2015

Weltspieltag 2015

Kinder haben ein Recht auf Spiel. Unter dem Motto „Unsere Straße ist zum Spielen da!“ rufen deshalb das Bündnis „Recht auf Spiel“ und das Deutsche Kinderhilfswerk zum diesjährigen Weltspieltag am 28. Mai zu Straßensperrungen auf. „Eine kinderfreundliche Stadtplanung und die Möglichkeiten zum selbstbestimmten Spielen wirken sich maßgeblich auf die Lebensqualität und Entwicklungschancen von Kindern aus“, sagt Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. Die beteiligten Kommunen, Initiativen, Vereine und Bildungseinrichtungen setzen an diesem Tag mit besonderen Aktionen ein Zeichen gegen den Rückbau von Spielflächen im Stadtgebiet. Weitere Infos über die Initiative und Aktionen auch in Ihrer Nähe erhalten Sie hier.

11.05.2015

Stiftung Lesen veröffentlicht erstmals Studie zu funktionalem Analphabetismus am Arbeitsplatz

Stiftung Lesen veröffentlicht erstmals Studie zu funktionalem Analphabetismus am Arbeitsplatz
In Deutschland leben 7,5 Millionen erwachsene Menschen, die trotz Schulbesuchs nicht richtig lesen und schreiben können. Mehr als die Hälfte von ihnen ist erwerbstätig. Die Untersuchung zeigt, dass funktionaler Analphabetismus am Arbeitsplatz entgegen der gängigen Auffassung kein verstecktes Phänomen ist: Viele Betroffene gehen offen damit um, Kollegen und Arbeitgeber wissen häufig von funktionalen Analphabeten in ihrem Umfeld.

Die Studie können Sie hier herunterladen.