Pressemitteilungen der Stiftung Lesen
24.10.2007 - Zwischen Armada und Shakespeare-Sonett: Die widersprüchliche Welt der Elizabeth I.
Schulkampagne der Stiftung Lesen flankiert den Kinostart von „Elizabeth – Das Goldene Königreich“ – und regt mit zweisprachigen Unterrichtsimpulsen zum Entdecken einer spannenden Epoche an
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Mainz, 24. Oktober 2007 – Im Gefolge des Oscar-gekrönten Historienfilms „Elizabeth“ kommt am 20. Dezember 2007 nun das zweite Kapitel des Elisabethanischen Zeitalters unter der Regie Shekhar Kapurs in die Kinos: „Elizabeth – Das Goldene Königreich“. Mit ausdrucksstarker Besetzung – in den Hauptrollen: Cate Blanchett, Geoffrey Rush und Clive Owen – beschreibt das bildgewaltige Epos politische Intrigen, Kriegswirren und ganz persönliche Konflikte der facettenreichen Herrscherin. So bietet es viele Anknüpfungspunkte zu Themen der englischen Geschichte des späten 16. Jahrhunderts – aber auch zur Darstellung historischer Ereignisse in schriftlichen und visuellen Medien. Die Stiftung Lesen lädt Lehrerinnen und Lehrer ein, den Film in den Klassen 10 bis 13 aufzugreifen, und hat hierfür in Zusammenarbeit mit Universal Pictures International Germany GmbH die zweisprachige Broschüre „Ideen für den Unterricht“ entwickelt.
Wer war Elizabeth? Was unterschied die private Frau von der kriegerischen Staatsperson, welchen Zwängen und Etiketten unterlag sie? Wie prägte sie ihre Zeit – und unsere? Dies sind nur einige Fragen, denen Schüler und Lehrer bei der Auseinandersetzung mit Inhalten des Films nachgehen können. Vielseitige Informationen für den fächerübergreifenden bilingualen Unterricht finden Lehrkräfte in dem 24-seitigen Heft der Stiftung Lesen, das über 7.000 weiterführende Schulen sowie die Mitglieder des Ideenforum Schule bis zum 26. November 2007 erhalten.
Neben unmittelbar auf die Protagonistin bezogenen Themen beschäftigt sich die Broschüre mit vielen weiteren: etwa mit dem Elisabethanischen Zeitalter als Höhepunkt der Renaissance in England, mit Shakespeare’scher Lyrik und der literarischen Form des Sonetts – und mit der Rolle des Londoner Theaters, dem Massenmedium der Zeit. In Ergänzung zu inhaltlichen Ideen für den medienorientierten Unterricht bieten die Materialien hilfreiche didaktische Hinweise und Literaturempfehlungen.
Wer war Elizabeth? Was unterschied die private Frau von der kriegerischen Staatsperson, welchen Zwängen und Etiketten unterlag sie? Wie prägte sie ihre Zeit – und unsere? Dies sind nur einige Fragen, denen Schüler und Lehrer bei der Auseinandersetzung mit Inhalten des Films nachgehen können. Vielseitige Informationen für den fächerübergreifenden bilingualen Unterricht finden Lehrkräfte in dem 24-seitigen Heft der Stiftung Lesen, das über 7.000 weiterführende Schulen sowie die Mitglieder des Ideenforum Schule bis zum 26. November 2007 erhalten.
Neben unmittelbar auf die Protagonistin bezogenen Themen beschäftigt sich die Broschüre mit vielen weiteren: etwa mit dem Elisabethanischen Zeitalter als Höhepunkt der Renaissance in England, mit Shakespeare’scher Lyrik und der literarischen Form des Sonetts – und mit der Rolle des Londoner Theaters, dem Massenmedium der Zeit. In Ergänzung zu inhaltlichen Ideen für den medienorientierten Unterricht bieten die Materialien hilfreiche didaktische Hinweise und Literaturempfehlungen.


















